Interessante Erkenntnisse…

… der letzten Nacht:

1. Ich habe nur Durschlafschwierigkeiten, wenn ich am nächsten Tag ins Büro muss. Dabei werde ich dort nicht einmal gemobbt.

2. Obwohl ich im Traum auf der Toilette sitze, habe ich noch nie ins Bett gepinkelt. Ihr kennt das! Jeder hat das doch schon geträumt.

Ostersonnstag 6:15 Uhr. Ich werde aus Traum und Schlaf gerissen. Eigentlich eine ideale Uhrzeit, weil in einer Viertelstunde in Form von Glockengeläut die Hölle losbrechen wird (was für eine herrlich ketzerische Formulierung). Genaugenommen ist es ja erst 5:15 Uhr – und schon sieht die Welt nicht mehr so rosig aus. Aber man sollte ja aufhören mit dieser Umrechnerei. Das bringt nix und ich gehöre ja auch nicht zu den Leuten, die alles in D-Mark umrechnen… Doch ich schweife ab.

Ich bin also aus meinem Traum gerissen worden, weil ich auf die Toilette musste – das ist ja mittlerweile klar. Das ist sehr beddauerlich, weil ich gerne gewusst hätte, wie es weitergegangen wäre mit der Geschichte. Ich war eilig in einer Stadt unterwegs. Es war eine ziemlich menschenleere Stadt, und es war nicht meine Stadt. Ich glaube es war Mainz. Ich war in einer Nebenstaße und bin auf eine vielbefahrene Hauptstraße abgebogen (ich glaube, dass war die Rheinallee). Ich wunderte mich, warum auf der vierspurigen Straße keinerlei Verkehr war und warum vor dem Restaurant, welches ich ansteuerte noch alle Parkplätze frei waren, obwohl doch der amerikanische Präsident dort zu Gast war. Es dauerte einen Moment, bis mir einfiel, dass das nur logisch sein konnte, dass genau das der Grund sein musste, schließlich war alles abgesperrt. Und ich war mit ihm zum Essen verabredet (oder auch mit seiner ganzen Familie) – Und so kommen wir zur dritten Erkenntnis:

3. Ich schaue eindeutig zuviel „House of Cards“. Anderseits war ich im Traum mit B. Obama verabredet und nicht mit Frank Underwood. Also, ich schaue eindeutig zuviel „The Newsroom“.

Ich betrete das Restaurant (natürlich durch Sicherheitskontrollen aufgehalten) und bitte die Frau vom Security mir die Toiletten zu zeigen. Es ist einfach immer so. Wenn ich irgendwo ankomme, muss ich erst einmal aufs Klo. Der Rest ist Geschichte; ich habe den amerikanischen Präsidenten nicht kennengelernt. Offensichtlich wusste mein Unterbewusstsein nicht wie dieser Traum weitergehen sollte und ließ mich lieber aufwachen. Das wurde ja auch langsam echt unrealistisch!

 

 

Advertisements
Kategorien: frisch gelegt, Neues aus dem Hühnerstall | Hinterlasse einen Kommentar

Beitragsnavigation

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: