Traumsammlung

Am Sonntag kommentierte eine unbekannte Userin in meinem Blog, dass Träume Schäume seien (sehr ihr neben in der Rubrik „letzte Kommentare“) und prompt produzierte ich in der folgenden Nacht einen regelrechten Schaumberg. Was da des nachts in meinem Hirn abging… *kopfschüttel*

Meistens liebe ich ja meine Träume – sie sind natürlich verwirrend, bescheuert, meistens intensiv aber sehr selten beängstigend – und meistens denke ich: Das müsste ich echt aufschreiben! In der besagten Nacht hatte ich also einen lebhaften Traum – zum Teil RomKom, zum Teil Fantasy – den ich aufschreiben wollte. Warum gelingt einem das nur nicht? Ich habe nach dem Aufwachen noch einmal ganz doll die Augen geschlossen und versucht, die Geschichte festzuhalten, und mir vorgenommen, ganz bald mein Notizbuch zu schnappen, was auf dem Nachttisch liegt, und alles aufzuschreiben. Doch plötzlich bin ich wieder eingeschlafen, dann wurde es hektisch, weil es schon zwanzig vor sechs war und jetzt am späten Abend, weiß ich natürlich nur noch Bruchstücke. Ich bin mir sicher, dass ich auch direkt nach dem Aufwachen nicht alles so hätte wiedergeben können, wie ich wollte. Ich erinnere mich mehr an die Empfindungen, als an die Handlungen. Ich erinnere mich daran, dass ich offensichtlich mit einem Zauber belegt war und vor dem Hühnerstall sich mehrere Ex-Freundinnen meiner Flamme tummelten, die ebenfalls von diesem Zauber/Fluch belegt waren. „Ach, das sind seine Ex-Freundinnen? Dann ist alles klar!“ Keine Ahnung zu wem ich das sagte. Dann kam er, mein Held, und rettete mich. (Ja, Frauen wollen gerettet werden. Zumindest Frauen in meinem Alter. Wir dürfen das auch, kommen wir schließlich aus einer Zeit, in der unsere Mütter ihren Führerschein erst mit 30 Jahren machten). Mein Retter hatte mehr als eine Pferdestärke unterm gutgebauten Hintern. Genauer gesagt war es ein silbernes Sportcabrio – was wohl damit zusammenhängt, dass ich nachmittags die Siegerehrung vom GP von Österreich gesehen hatte, die Nico Rosberg mit seinem Silberpfeil gewonnen hatte – oh ja!

Der Rest der Story bleibt euch aus besagten Gründen erspart, was ich sehr bedauere. Wenn man seine Träume besser behalten würde, hätte ich bestimmt schon mehrere Drehbücher und Romane (Eine Schaumsammlung) verfasst. Aber so… 😉

 

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Kategorien: Eierschachtel, Neues aus dem Hühnerstall | Schlagwörter: | Hinterlasse einen Kommentar

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