Papier – Spam

Schaut euch doch bitte einmal an, was ich am Samstag aus dem Hühnerstall-Briefkasten geholt habe.

Am Sonntag kam dann noch der Edeka-Prospekt dazu

Jetzt mal ganz ehrlich: Die spinnen doch alle! Der Briefkasten voll mit Spam. Leider lässt sich der nicht so leicht „löschen“.  Eigentlich steht ja auf der Zeitungsrolle: „Keine Werbung“. Also wird das Zeug in den Briefkasten gestopft. Dort steht auch „Keine Werbung“ – aber ich muss zugeben, dass es sehr schlecht lesbar ist.

Außerdem muss ich gestehen, dass ich mich bisher noch nicht durchringen konnte, den „Keine Werbung“-Aufkleber zu erneuern. Tief in mir drin, schlummert dann doch noch so eine unerklärliche Angst, etwas zu verpassen, gepaart mit einer gewissen Neugierde.

Doch als ich diese „Collage“ erstellt hatte – und meine Entschuldigung geht an dieser Stelle an TOOM, denn der Prospekt ist leider nicht zu erkennen, er lag aber dabei – bin ich doch ins Grübeln gekommen. WANN soll ich das alles durchlesen? Wann soll ich diese Angebote alle zusammenkaufen? Muss ich überhaupt einkaufen bzw. brauche ich die Produkte, die im Angebot sind überhaupt? Ist es überhaupt ein Angebot? Und bleibt es auch eines, wenn ich die Benzinpreise berücksichtige?  Ganz schön viel „überhaupt“…

Puh, mir dreht sich der Kopf. Ich glaube, ich erneuere doch lieber den „keine Werbung“-Aufkleber das ist einfacher, als einen Einkaufsführer zu erstellen.

Aber ist das nicht Wahnsinn? So viel Papier für nichts? Eben fällt mir ein, ich könnte auch die Altpapiertonne ans Tor stellen und „Briefkasten“ darauf schreiben…

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Kategorien: Eierschachtel | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Papier – Spam

  1. Das hilft durchaus. Wenn der Austräger mal wieder wechselt und uns mit den Blättchen beglückt, rufen wir den Verlag an und drohen damit, das Zeug auf deren Kosten zurückzusenden 😉

  2. Liebe Frau Huhn, Du kannst Dein ganzes Haus mit diesen Aufklebern volltackern, die nützen nichts 😉

    Ich habe selber die kostenlose Sonntagszeitung ausgetragen und dort wurde mir gesagt, dass man entweder beim Zeitungsverlag oder bei der werbenden Firma direkt anrufen muss, damit die Werbeflut ein Ende hat.

    Dann kommst Du auf eine Sperrliste und wirst zukünftig von Werbung verschont. Also quasi wie die Robinson-Liste.

    • kann ich mir kaum vorstellen, dass das klappt… Dann müssten die Austräger ja so eine Liste mit sich tragen…

      • Es rufen aber nur sehr wenige Leute tatsächlich an, deshalb kann man sich die paar Namen gut merken. Ansonsten gibt s wirklich eine Liste 😉

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