Die Hobbyautorin

Pfingstmontag – 9:17 Uhr
Ich wache gerade erst auf und mir gelingt es kaum die Augen zu öffnen. Mein Kopf brummt, als hätte ich gestern Nacht zuviel Alkohol getrunken, dabei habe ich keinen Schluck angerührt. Ich habe lediglich bis 2 Uhr nachts am Rechner gesessen. Ich wollte unbedingt den zweiten Teil von „Weiblicher Alltag“ bei Amazon einstellen. Das ist mir ja auch gelungen… Aber das hat alles ganz schön geschlaucht. Ich hatte mir mein Werk ausgedruckt, weil ich den Eindruck habe, dass ich Fehler dann besser entdecke. Und ich habe so einiges entdeckt. Alles zu verbessern, dauerte seine Zeit…

Tja, und jetzt dröhnt die Birne. So lange aufzubleiben, ist wohl auch nicht mehr meins. Gerne würde ich jetzt erst einmal eiskalte Cola zu mir nehmen, um einen klaren Kopf zu bekommen.

Mein Kopf ist dermaßen leer. Ich werde wochenlang nicht bloggen können…

Mittwoch, 30. Mai
Mein Gehirn hat sich wohl wieder erholt und ich habe mich getraut nun auch den ersten Teil von „Weiblicher Alltag“ auszudrucken und erneut Korrektur zu lesen. Unglaublich, was ich auch dort noch alles gefunden habe. Ich hoffe sehr, dass ihr bald eine Mail von Amazon bekommt, und dann, wenn ihr es wollt, die überarbeitete Version geschickt bekommt…

Freitag, 1. Juni
So ich glaube, es geht wieder – so kopfmäßig, meine ich. Ich glaube, ihr könnt in den nächsten 24 bis 48 Stunden mit frischen Posts von mir rechnen… Ach, ich hab‘ euch lieb…. 😉 Und nein, ich habe keinen Alkohol getrunken, bin nur irgendwie in so einer „besoffenen Stimmung“. Aber macht euch keine Sorgen, alles wird gut :mrgreen:

Advertisements
Kategorien: Tagebuch von Frau Huhn | 4 Kommentare

Beitragsnavigation

4 Gedanken zu „Die Hobbyautorin

  1. Dein Post macht mir schon etwas Sorgen. Ich hoffe, Du kannst das Wochenende nutzen, um Dich richtig auszuruhen 😉

    • guck doch mal links, was ich gerade lese, wenn das kein Grund ist, sich Sorgen zu machen. 😀
      Nein, im Ernst, wart‘ mal bis zum nächsten Post… dann kannst du aufatmen… 😉 (aber danke für dein Mitgefühl ❤ )

  2. normal muss man sein geschriebenes von jemand anderem korrektur lesen lassen, die eigenen fehler findet man nicht so gut.

    • stimmt, liebe Inge. Ich habe eine andere Hobbyautorin gebeten diesen Job zu übernehmen. Hat sie auch gemacht und trotzdem habe ich noch jede Menge „Zeugs“ zum verbessern gefunden. Und wenn alles erst einmal eine Zeit lang liegt, finde ich beim nächsten Lesen noch etwas.

      Huch, mir fällt auf ich habe:
      „….zum verbessern…“ klein geschrieben, aber
      „beim nächsten Lesen…“ groß. Denke aber, es ist richtig – ?????

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: